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	<title>Appendix-Blog &#187; Seminar</title>
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		<title>Appendix-Blog</title>
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		<title>Erstsemester</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 05:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schulwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein erstes Semester ist rum. Jetzt muss ich nur noch lernen, wie ich die Leistungsnachweise ausstelle. Die gesamte Anmeldung und Teilnehmerverwaltung lief online. Da war ich dann doch überrascht, das am Ende wieder ein guter, alter Schein auf Papier ausgedruckt wird. Aber das nur am Rande. Wie war denn nun das Seminar?<span id="more-484"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Die Teilnehmer</strong><br />
Es waren ausschließlich Lehramtskandidaten im Seminar, was das Theme &#8220;Unterrichten mit Medien&#8221; ja auch nahelegte. Frauen und Männer waren exakt zu gleichen Teilen vertreten. Nahezu 60 Prozent &#8211; und das war zunächst nicht absehbar &#8211; waren in den ersten drei Semestern. 45 % sogar in den ersten beiden. Damit lagen dann auch sehr wenige Kenntnisse über das Unterrichten vor, Praktika hatten bisher kaum Teilnehmer gemacht.</p>
<p><strong>Die Lerngruppen</strong><br />
Die Lerngruppen haben relativ gut funktioniert. Die Verlagerung zahlreicher Aktivitäten der Lerngruppen auf die Lernplattform machte allerdiings einigen zu schaffen. Grund war weniger der Umgang mit der Plattform an sich, Problematisch fanden einige die Verpflichtung sich selbst zu organisieren. Sie hätten sich eine engere Taktung und kontinuierliche Kontrolle gewünscht. von ursprünglich 9 Lerngruppen haben das Seminarziel (Erstellen eines Unterrichtsentwurfs) erreicht. Zwei Gruppen haben aber bereits zu Seminarbeginn so starkt unter aussteigern gelitten, dass nur die Zusammenlegung dieser beiden Gruppen noch eine arbeitsfähig Gruppe ergab.</p>
<p><strong>Die Expertenchat</strong><br />
Jede Gruppe hatte einen fachlich passenden Lehrer als Experten an ihrer Seite. Mit den Experten hat es im Verlaufe des Seminars 2 Chats gegeben. Diese wurden von den Teilnehmer sehr positiv bewertete. Vor allem erhielten sie so Einschätzungen zum realen Unterrichtsgeschehen. Neben den Rückmeldungen zu ihren Unterrichtsentwürfen, haben sie vor allem die Informationen zum Einsatz von Lernplattformen und zur Mediennutzung insgesamt geschätzt.<br />
<strong><br />
Der Feedbackogen</strong><br />
Richtig spannend fand ich dann die Auswertung des Feedbackbogen. Die Uni hatte mir hier ein PDF zur Verfügung gestellt, das ausgedruckt an die Teilnehmer verteilt und wieder eingesammelt werden sollte. Damit zum Ende des Semesters eine Auswertung vorliegen konnte musste, diese Befragung recht früh im Semester stattfinden. Da mir hierzu meine Präsenztermine (wir hatten davon 3 im Laufe des Semesters) unpassend lagen und mir Fragen zur Organisationsform als &#8220;virtuelles&#8221; Seminar fehlten, habe ich den Bogen ergänzt und online gestellt. Zu Beginn der letzten Sitzung am Mittwoch hatten ca. 2 Drittel den Bogen ausgefüllt. Das letzte Drittel hat diese Aufgabe dann im Verlauf des Sitzung nachgeholt.</p>
<p>Völlig überrascht waren die Studierenden dann, als ich zum Ende der Sitzung die Auswertung des Bogen öffnete. Sie hatten die Papierform zwar schon x-mal in anderen Seminaren ausgefüllt, aber noch nie das Ergebnis gesehen und erst recht nicht gleichzeitig mit dem Dozenten.</p>
<p>Auf zwei Fragen möchte ich hier kurz eingehen. Über 30 % der Teilnehmer schätzen die Relevanz des Seminars für ihre berufliche Zukunft als eher gering ein. In der Diskussion konkretisierte sich das so, dass ein Teil dieser Leute meinte, sie würden grundsätzlich nicht gerne mit dem Computer arbeiten und auch trotz der Einblicke, die das Seminar gebracht hätte nicht davon ausgehen, dass sie später in der Schule mit Computer arbeiten würden. Andere schätzen die Bedeutung der digitaler Medien für den Unterricht als eher gering ein und gingen nicht davon aus, dass sich dies in der Zukunft ändern würde, auch wenn sie im Seminar gesehen hätte, welche Möglichkeiten es in ihren jeweiligen Fächern gibt.</p>
<p>Den Arbeitsaufwand für das Seminar schätzen die Teilnehmer im Vergleich zu anderen Seminaren als etwas gleich hoch ein. Eine häufigere Teilnahme an eher online-basierten Seminaren wünschten viele jedoch nicht. Ihnen fehlte das regelmässige (wöchentliche) reale Treffen, die im Gespräch und nicht im Forum geführte Diskussion. Es könnte, so stellte aber ein Teilnehmer fest, auch damit zu tun haben, dass man diese Form der Zusammenarbeit bisher nicht kannte und gewöhnte sei und auch das Web 2.0 ja nicht wirklich kenne und nutze. Darauf hin äußerten dann mehrere die Meinung, man gehöre ja schließlich noch nicht zu denen, die mit Computern und Internet groß geworden sei und digitale Medien daher selbstverständlich nutzten. Das würde sich sicher mit nachwachsenden Generationen ändern.</p>
<p>Wir sprechen hier von Leuten, die überwiegend den Jahrgängen 1988 bis 1986 angehören. Das hat mich dann doch überrascht. Oder bestätigt das meine Vermutung, dass es eher die zukünftigen Lehrkräfte sind, die hier weniger aufgeschlossen sind, als andere &#8230;</p>
<p>Wie auch immer, ich freue mich auf den zweiten Durchgang.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes Semester ist rum. Jetzt muss ich nur noch lernen, wie ich die Leistungsnachweise ausstelle. Die gesamte Anmeldung und Teilnehmerverwaltung lief online. Da war ich dann doch überrascht, das am Ende wieder ein guter, alter Schein auf Papier ausgedruckt wird. Aber das nur am Rande. Wie war denn nun das Seminar?<span id="more-484"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Die Teilnehmer</strong><br />
Es waren ausschließlich Lehramtskandidaten im Seminar, was das Theme &#8220;Unterrichten mit Medien&#8221; ja auch nahelegte. Frauen und Männer waren exakt zu gleichen Teilen vertreten. Nahezu 60 Prozent &#8211; und das war zunächst nicht absehbar &#8211; waren in den ersten drei Semestern. 45 % sogar in den ersten beiden. Damit lagen dann auch sehr wenige Kenntnisse über das Unterrichten vor, Praktika hatten bisher kaum Teilnehmer gemacht.</p>
<p><strong>Die Lerngruppen</strong><br />
Die Lerngruppen haben relativ gut funktioniert. Die Verlagerung zahlreicher Aktivitäten der Lerngruppen auf die Lernplattform machte allerdiings einigen zu schaffen. Grund war weniger der Umgang mit der Plattform an sich, Problematisch fanden einige die Verpflichtung sich selbst zu organisieren. Sie hätten sich eine engere Taktung und kontinuierliche Kontrolle gewünscht. von ursprünglich 9 Lerngruppen haben das Seminarziel (Erstellen eines Unterrichtsentwurfs) erreicht. Zwei Gruppen haben aber bereits zu Seminarbeginn so starkt unter aussteigern gelitten, dass nur die Zusammenlegung dieser beiden Gruppen noch eine arbeitsfähig Gruppe ergab.</p>
<p><strong>Die Expertenchat</strong><br />
Jede Gruppe hatte einen fachlich passenden Lehrer als Experten an ihrer Seite. Mit den Experten hat es im Verlaufe des Seminars 2 Chats gegeben. Diese wurden von den Teilnehmer sehr positiv bewertete. Vor allem erhielten sie so Einschätzungen zum realen Unterrichtsgeschehen. Neben den Rückmeldungen zu ihren Unterrichtsentwürfen, haben sie vor allem die Informationen zum Einsatz von Lernplattformen und zur Mediennutzung insgesamt geschätzt.<br />
<strong><br />
Der Feedbackogen</strong><br />
Richtig spannend fand ich dann die Auswertung des Feedbackbogen. Die Uni hatte mir hier ein PDF zur Verfügung gestellt, das ausgedruckt an die Teilnehmer verteilt und wieder eingesammelt werden sollte. Damit zum Ende des Semesters eine Auswertung vorliegen konnte musste, diese Befragung recht früh im Semester stattfinden. Da mir hierzu meine Präsenztermine (wir hatten davon 3 im Laufe des Semesters) unpassend lagen und mir Fragen zur Organisationsform als &#8220;virtuelles&#8221; Seminar fehlten, habe ich den Bogen ergänzt und online gestellt. Zu Beginn der letzten Sitzung am Mittwoch hatten ca. 2 Drittel den Bogen ausgefüllt. Das letzte Drittel hat diese Aufgabe dann im Verlauf des Sitzung nachgeholt.</p>
<p>Völlig überrascht waren die Studierenden dann, als ich zum Ende der Sitzung die Auswertung des Bogen öffnete. Sie hatten die Papierform zwar schon x-mal in anderen Seminaren ausgefüllt, aber noch nie das Ergebnis gesehen und erst recht nicht gleichzeitig mit dem Dozenten.</p>
<p>Auf zwei Fragen möchte ich hier kurz eingehen. Über 30 % der Teilnehmer schätzen die Relevanz des Seminars für ihre berufliche Zukunft als eher gering ein. In der Diskussion konkretisierte sich das so, dass ein Teil dieser Leute meinte, sie würden grundsätzlich nicht gerne mit dem Computer arbeiten und auch trotz der Einblicke, die das Seminar gebracht hätte nicht davon ausgehen, dass sie später in der Schule mit Computer arbeiten würden. Andere schätzen die Bedeutung der digitaler Medien für den Unterricht als eher gering ein und gingen nicht davon aus, dass sich dies in der Zukunft ändern würde, auch wenn sie im Seminar gesehen hätte, welche Möglichkeiten es in ihren jeweiligen Fächern gibt.</p>
<p>Den Arbeitsaufwand für das Seminar schätzen die Teilnehmer im Vergleich zu anderen Seminaren als etwas gleich hoch ein. Eine häufigere Teilnahme an eher online-basierten Seminaren wünschten viele jedoch nicht. Ihnen fehlte das regelmässige (wöchentliche) reale Treffen, die im Gespräch und nicht im Forum geführte Diskussion. Es könnte, so stellte aber ein Teilnehmer fest, auch damit zu tun haben, dass man diese Form der Zusammenarbeit bisher nicht kannte und gewöhnte sei und auch das Web 2.0 ja nicht wirklich kenne und nutze. Darauf hin äußerten dann mehrere die Meinung, man gehöre ja schließlich noch nicht zu denen, die mit Computern und Internet groß geworden sei und digitale Medien daher selbstverständlich nutzten. Das würde sich sicher mit nachwachsenden Generationen ändern.</p>
<p>Wir sprechen hier von Leuten, die überwiegend den Jahrgängen 1988 bis 1986 angehören. Das hat mich dann doch überrascht. Oder bestätigt das meine Vermutung, dass es eher die zukünftigen Lehrkräfte sind, die hier weniger aufgeschlossen sind, als andere &#8230;</p>
<p>Wie auch immer, ich freue mich auf den zweiten Durchgang.</p>
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		<title>Semsterstart</title>
		<link>http://appendix-blog.de/2009/04/14/semsterstart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=semsterstart</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 20:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albertus_Magnus-Denkmal.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Albertus_Magnus-Denkmal.jpg/90px-Albertus_Magnus-Denkmal.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Das Sommersemester 1996 war mein letztes als Student der Uni Köln. Lange her. Im Sommersemester 2009 bin ich nun wieder da und unterrichte in einem Proseminar. Dazu gibt es einen eigenen Blog.<span id="more-457"></span>Der jedoch wird nur für jenen zu lesen sein, die im Seminar sind, weil er auf der Lernplattform läuft, mit der wir arbeiten. Ich freue mich ziemlich wieder ein ganzes Semester mit Studierenden arbeiten zu können und bin gespannt, wie die Online-Kommunikation klappt. Denn es sind nur 3 Präsenztreffen geplant.</p>
<p>Ich werde hin und wieder über meine Erfahrungen berichten. Der erste Eintrag aus dem Seminarblog hier:</p>
<h4>Semesterstart</h4>
<p>Erster Tag des Semesters. Die Lernumgebung steht. Fehlen nur noch die Studierenden. Naja, die sind auch schon da, aber&#8230;</p>
<p>&#8230; mir fehlt noch der Zugang. Zwar kann habe ich mittlerweile Zugang zu einen System das sich KLIPS nennt und die moderne Form der Seminarlisten beinhaltet. Aber irgendwie stimmt da noch etwas nicht und ich sehe zwar, dass das Seminar voll ist, ich habe aber keinen Zugang zu den Studierenden.</p>
<p>Lediglich diejenigen, die direkt bei mir angeklopft haben, um &#8220;nachzurücken&#8221;, kenne ich jetzt schon. Immerhin. Ich bin optimistisch, dass ich auch zu den anderen Kontakt bekommen werde.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albertus_Magnus-Denkmal.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Albertus_Magnus-Denkmal.jpg/90px-Albertus_Magnus-Denkmal.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Das Sommersemester 1996 war mein letztes als Student der Uni Köln. Lange her. Im Sommersemester 2009 bin ich nun wieder da und unterrichte in einem Proseminar. Dazu gibt es einen eigenen Blog.<span id="more-457"></span>Der jedoch wird nur für jenen zu lesen sein, die im Seminar sind, weil er auf der Lernplattform läuft, mit der wir arbeiten. Ich freue mich ziemlich wieder ein ganzes Semester mit Studierenden arbeiten zu können und bin gespannt, wie die Online-Kommunikation klappt. Denn es sind nur 3 Präsenztreffen geplant.</p>
<p>Ich werde hin und wieder über meine Erfahrungen berichten. Der erste Eintrag aus dem Seminarblog hier:</p>
<h4>Semesterstart</h4>
<p>Erster Tag des Semesters. Die Lernumgebung steht. Fehlen nur noch die Studierenden. Naja, die sind auch schon da, aber&#8230;</p>
<p>&#8230; mir fehlt noch der Zugang. Zwar kann habe ich mittlerweile Zugang zu einen System das sich KLIPS nennt und die moderne Form der Seminarlisten beinhaltet. Aber irgendwie stimmt da noch etwas nicht und ich sehe zwar, dass das Seminar voll ist, ich habe aber keinen Zugang zu den Studierenden.</p>
<p>Lediglich diejenigen, die direkt bei mir angeklopft haben, um &#8220;nachzurücken&#8221;, kenne ich jetzt schon. Immerhin. Ich bin optimistisch, dass ich auch zu den anderen Kontakt bekommen werde.</p>
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		<title>Vor 10 Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 04:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://lh3.ggpht.com/_oeSj4qTCVOQ/Sdju7psIxxI/AAAAAAAABeo/SVixpD3MoVA/s144/koffer.jpg" alt="" width="144" height="102" />Vor fast elf Jahren war ich an meinem ersten Seminar &#8220;Computer und Unterricht&#8221; beteiligt. Das Seminar fand in einem Sprchlehrinstitut in Köln statt, dass zwr in jedem Raum Telefonleitungen hatte, aber keinen Internetzugang.<span id="more-448"></span></p>
<p>Das Seminar begann an einem Montag. Am Donnerstag vorher führ ein größerer Kleintransporter vor &#8211; bis unters Dach beladen mit Technik. Riesige Röhrenbildschirme und Desktoprechner wurden durch die Gegend geschleppt und Modems verlegt. Einen Beamer hatten wir nicht.</p>
<p>Wir waren sehr stolz, als am späten Sonntagabend alle Recner liefen und Internetzugang hatten. 10 Rechner für 20 Leute. Der Seminarraum war voll mit Technik. Wenn alle Rechner liefen stieg die Raumtemparatur in Minutentakt bis ins unerträgliche. Wir hatten einen zweiten Raum, für die Aktivitäten ohne Computer.</p>
<p>An das alles erinnere ich mich, als ich am Freitag auf dem Bahnhof stehe. Auf dem Weg zu einer Fortbildung, zu der diesmal ich die technische Ausstattung mitbringe. Rechner für die Teilnehmer, Präsentationsrechner, Beamer, Scheren, Stifte, Papier &#8211; alles in einer Kiste und einer Tasche auf dem Bahnsteig. Am Zielort angekommen läuft alles nach weniger als einer halben Stunde.</p>
<p>Über die Veranstaltung selbst sei an anderer Stelle berichtet.</p>
<p>Wenn ich mir jetzt vorstellen soll, wie die Vorbereitung für eine ähnliche Veranstaltung in 10 Jahren aussehen soll, &#8230;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://lh3.ggpht.com/_oeSj4qTCVOQ/Sdju7psIxxI/AAAAAAAABeo/SVixpD3MoVA/s144/koffer.jpg" alt="" width="144" height="102" />Vor fast elf Jahren war ich an meinem ersten Seminar &#8220;Computer und Unterricht&#8221; beteiligt. Das Seminar fand in einem Sprchlehrinstitut in Köln statt, dass zwr in jedem Raum Telefonleitungen hatte, aber keinen Internetzugang.<span id="more-448"></span></p>
<p>Das Seminar begann an einem Montag. Am Donnerstag vorher führ ein größerer Kleintransporter vor &#8211; bis unters Dach beladen mit Technik. Riesige Röhrenbildschirme und Desktoprechner wurden durch die Gegend geschleppt und Modems verlegt. Einen Beamer hatten wir nicht.</p>
<p>Wir waren sehr stolz, als am späten Sonntagabend alle Recner liefen und Internetzugang hatten. 10 Rechner für 20 Leute. Der Seminarraum war voll mit Technik. Wenn alle Rechner liefen stieg die Raumtemparatur in Minutentakt bis ins unerträgliche. Wir hatten einen zweiten Raum, für die Aktivitäten ohne Computer.</p>
<p>An das alles erinnere ich mich, als ich am Freitag auf dem Bahnhof stehe. Auf dem Weg zu einer Fortbildung, zu der diesmal ich die technische Ausstattung mitbringe. Rechner für die Teilnehmer, Präsentationsrechner, Beamer, Scheren, Stifte, Papier &#8211; alles in einer Kiste und einer Tasche auf dem Bahnsteig. Am Zielort angekommen läuft alles nach weniger als einer halben Stunde.</p>
<p>Über die Veranstaltung selbst sei an anderer Stelle berichtet.</p>
<p>Wenn ich mir jetzt vorstellen soll, wie die Vorbereitung für eine ähnliche Veranstaltung in 10 Jahren aussehen soll, &#8230;</p>
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