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	<title>Appendix-Blog &#187; literatur</title>
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		<title>Appendix-Blog &#187; literatur</title>
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		<title>Druckfrisch</title>
		<link>http://appendix-blog.de/2009/12/06/druckfrisch/</link>
		<comments>http://appendix-blog.de/2009/12/06/druckfrisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 07:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Das sechste Türchen</strong></p>
<p>Das Internet vergisst nicht? Doch! Wenn es öffentlich rechtlich ist. Verschwunden das Interview mit Jamie Oliver, dessen <a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,255~cm.asp" target="_blank">Bratapfelrezept</a> glücklicherweise erhalten blieb. Verschwunden das Interview mit Harry Rowohlt. Also bleiben die <a href="http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=108432" target="_blank">bitter-bösen Kommentare</a> zur Spiegelbestellerliste, damit Sie wissen, was Sie Ihren Lieben da unter den Weihnachtsbaum legen. Zugegeben: Man muss Herrn Scheck nicht bei jedem Urteil zustimmen &#8211; aber in der Dezember-Sendung fiel mich das nicht schwer.</p>
<p>Dennis Scheck kommentiert die Spiegel Bestsellerlist:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,317~cm.asp" target="_blank">lesen</a></li>
<li><a href="//mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3432586?pageId=487872&amp;moduleId=339944&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=');" target="_blank">anschauen</a></li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sechste Türchen</strong></p>
<p>Das Internet vergisst nicht? Doch! Wenn es öffentlich rechtlich ist. Verschwunden das Interview mit Jamie Oliver, dessen <a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,255~cm.asp" target="_blank">Bratapfelrezept</a> glücklicherweise erhalten blieb. Verschwunden das Interview mit Harry Rowohlt. Also bleiben die <a href="http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=108432" target="_blank">bitter-bösen Kommentare</a> zur Spiegelbestellerliste, damit Sie wissen, was Sie Ihren Lieben da unter den Weihnachtsbaum legen. Zugegeben: Man muss Herrn Scheck nicht bei jedem Urteil zustimmen &#8211; aber in der Dezember-Sendung fiel mich das nicht schwer.</p>
<p>Dennis Scheck kommentiert die Spiegel Bestsellerlist:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,317~cm.asp" target="_blank">lesen</a></li>
<li><a href="//mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3432586?pageId=487872&amp;moduleId=339944&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=');" target="_blank">anschauen</a></li>
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		<item>
		<title>&quot;Das Internet ist ein&#8230;&quot;</title>
		<link>http://appendix-blog.de/2009/12/03/das-internet-ist-ein/</link>
		<comments>http://appendix-blog.de/2009/12/03/das-internet-ist-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 05:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong>Das dritte Türchen</strong></p>
<p style="text-align: left">Heute gibt es was auf die Ohren: Einen Literaturpodcast. Das <a href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé</a> habe ich ja schon das eine oder andere mal erwähnt, deshalb darf es auch hier nicht fehlen &#8211; und einen <a href="http://www.literaturcafe.de/adventskalender-2009-24-ausschnitte-aus-24-nie-geschriebenen-romanen/" target="_blank">Adventkalender</a> haben die auch. Auch in der verlinkten Sonderfolge mit Hermann Mensing zeigt Wolfgang Tischer wieder einmal, dass er sachkundige und interessante Interviews führen kann. Herr Mensing bedient wunderbar jede Erwartung, die man an ein Interview mit einem engagierten deutschen Schriftsteller haben kann. Das Ganze ist fast schon eine Vorlage für einen eignen Roman. Oder wenigsten der Ausgangspunkt dafür, so wie die drei Männer auf dem Luganer See in <a href="http://www.hermann-mensing.de/poplife-hoerprobe.htm" target="_blank">Pop Life</a>. (Achtung: Versteckter Lesetipp!)</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.literaturcafe.de/hermann-mensing-im-gespraech-podcast-sonderfolge/" target="_blank">»Das Internet ist ein Windfurz« – Hermann Mensing im Gespräch</a></p>
<p style="text-align: left">Und hier gibt es das Interview zum direkt hören<br />
(Quelle: <a href="http://www.literaturcafe.de/hermann-mensing-im-gespraech-podcast-sonderfolge/" target="_blank">literaturcafe.de</a>)<br />
[podcast]http://literaturcafe.podspot.de/files/literaturcafe_mensing.mp3[/podcast]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong>Das dritte Türchen</strong></p>
<p style="text-align: left">Heute gibt es was auf die Ohren: Einen Literaturpodcast. Das <a href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé</a> habe ich ja schon das eine oder andere mal erwähnt, deshalb darf es auch hier nicht fehlen &#8211; und einen <a href="http://www.literaturcafe.de/adventskalender-2009-24-ausschnitte-aus-24-nie-geschriebenen-romanen/" target="_blank">Adventkalender</a> haben die auch. Auch in der verlinkten Sonderfolge mit Hermann Mensing zeigt Wolfgang Tischer wieder einmal, dass er sachkundige und interessante Interviews führen kann. Herr Mensing bedient wunderbar jede Erwartung, die man an ein Interview mit einem engagierten deutschen Schriftsteller haben kann. Das Ganze ist fast schon eine Vorlage für einen eignen Roman. Oder wenigsten der Ausgangspunkt dafür, so wie die drei Männer auf dem Luganer See in <a href="http://www.hermann-mensing.de/poplife-hoerprobe.htm" target="_blank">Pop Life</a>. (Achtung: Versteckter Lesetipp!)</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.literaturcafe.de/hermann-mensing-im-gespraech-podcast-sonderfolge/" target="_blank">»Das Internet ist ein Windfurz« – Hermann Mensing im Gespräch</a></p>
<p style="text-align: left">Und hier gibt es das Interview zum direkt hören<br />
(Quelle: <a href="http://www.literaturcafe.de/hermann-mensing-im-gespraech-podcast-sonderfolge/" target="_blank">literaturcafe.de</a>)<br />
[podcast]http://literaturcafe.podspot.de/files/literaturcafe_mensing.mp3[/podcast]</p>
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		<item>
		<title>Extase</title>
		<link>http://appendix-blog.de/2009/03/22/extase/</link>
		<comments>http://appendix-blog.de/2009/03/22/extase/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbar]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[boyle]]></category>
		<category><![CDATA[litcologne]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-434" style="margin: 4px" src="http://www.richard-heinen.de/appendix-blog/files/2009/03/tc.jpg" alt="T.C. Boyle, Susanne Weingarten und Gerd Köster" width="200" height="93" />Vor Jahren war ich auf der LitCologne beim <a href="http://www.appendix-blog.de/2007/03/12/litcologne-gebadet-wird-samstags/" target="_blank">kulinarischen Quartett</a>. Es gab Kuttelsuppe, die mir tagelang aufstieß und bis heute bedauere ich, dass Vincent Klink damals krank war.</p>
<p>Gerettet haben seinerzeit Denis Scheck und Frank Schätzing den Abend. Gestern, auf der letzten Veranstaltung der letzten einstelligen LitCologne tat es ein Amerikaner dem Kölner gleich. <span id="more-431"></span></p>
<p><a href="http://litcologne.wordpress.com/2009/03/21/live-tc-boyle-2116-uhr/" target="_blank">T.C. Boyle</a> war zu Gast. Das der Amerikaner gute Bücher schreibt, ist bekannt. Er hat aber nicht nur einen Abend voll guter Unterhaltung geboten. Er hat auch immer wieder klar gemacht, dass ihm eben diese Aufgabe sehr bewusst war. Er war nicht eingeladen, um über die Höhen und Tiefen der Literatur zu sprechen, um bedeutungsvoll zu sein, um sich in der Landschaft der amerikanischen Literatur des 20. und 21. Jh. zu verorten. Er war da, um gute Unterhaltung abzuliefern. Das tat er. Und eben das gab im die Gelegenheit, über die Höhen und Tiefen der Literatur zu sprechen, bedeutungsvoll zu sein und vieles mehr. Auch um immer wieder über Frau Boyle zu sprechen und klarzusrtellen, dass Literatur nur dann ernsthaft sein kann, wenn sie auch zum Lachen ist, unernsthaft ist.</p>
<p>Am Gelingen des Abends hatten aberauch noch andere ihren Anteil. <a href="www.gerd-koester,de" target="_blank">Gerd Köster</a> lieh dem Meister aus Amerika seine deutsche Stimme. Schade, dass dieser Auftritt nur kurz war. Eine grandiose Leistung brachte aber <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/389/Susanne_Weingarten.html" target="_blank">Susanne Weingarten</a>, die für Herrn Boyle eine brilliante Stichwortgeber und perfekte Übersetzerin war. (Auch wenn man sich die Zeit hätte sparen können &#8211; die Lacher an den richtigen Stellen zeigten deutlich: Das Publikum verstand auch den englischen Dialog.</p>
<p>Und wieder ist sie zu schnell vorbei, die LitCologne. Den Machern sei für eine schönes Festival gedankt. Dem <a href="http://litcologne.wordpress.com/2009/03/22/ende/" target="_blank">Blog</a> sei mehr Leben gewünscht. Und &#8211; jaja, die Sponsoren sind wichtig und wer mehr zahlt ist dabei, aber die Mayersche hat einfach mehr Atmosphäre mitgebracht als Thalia.</p>
<p>Wer nachhören will, was in Köln los war: Eine Reihe Veranstaltungen der <a href="http://podcast.wdr.de/radio/litcologne.xml" target="_blank">lit.Cologne</a> und der <a href="http://podcast.wdr.de/radio/litkid.xml" target="_blank">lit.Kid</a> sind als Podcast verfügbar.</p>
<p>Erklärungsbedürftig ist noch der Titel des Beitrages, der wieder nur darauf abzielte, Leute auf diese Seite zu locken. Auf die letzte Frage von Frau Weingarten, wie er jemanden der weder ihn noch seine Bücher kenne, davon überzeugen wolle, das aktuelle Buch (The Women) zu lesen, antwortete T.C.: Well, everybody should enjoy extasy atleast once in his live.  &#8230;</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-434" style="margin: 4px" src="http://www.richard-heinen.de/appendix-blog/files/2009/03/tc.jpg" alt="T.C. Boyle, Susanne Weingarten und Gerd Köster" width="200" height="93" />Vor Jahren war ich auf der LitCologne beim <a href="http://www.appendix-blog.de/2007/03/12/litcologne-gebadet-wird-samstags/" target="_blank">kulinarischen Quartett</a>. Es gab Kuttelsuppe, die mir tagelang aufstieß und bis heute bedauere ich, dass Vincent Klink damals krank war.</p>
<p>Gerettet haben seinerzeit Denis Scheck und Frank Schätzing den Abend. Gestern, auf der letzten Veranstaltung der letzten einstelligen LitCologne tat es ein Amerikaner dem Kölner gleich. <span id="more-431"></span></p>
<p><a href="http://litcologne.wordpress.com/2009/03/21/live-tc-boyle-2116-uhr/" target="_blank">T.C. Boyle</a> war zu Gast. Das der Amerikaner gute Bücher schreibt, ist bekannt. Er hat aber nicht nur einen Abend voll guter Unterhaltung geboten. Er hat auch immer wieder klar gemacht, dass ihm eben diese Aufgabe sehr bewusst war. Er war nicht eingeladen, um über die Höhen und Tiefen der Literatur zu sprechen, um bedeutungsvoll zu sein, um sich in der Landschaft der amerikanischen Literatur des 20. und 21. Jh. zu verorten. Er war da, um gute Unterhaltung abzuliefern. Das tat er. Und eben das gab im die Gelegenheit, über die Höhen und Tiefen der Literatur zu sprechen, bedeutungsvoll zu sein und vieles mehr. Auch um immer wieder über Frau Boyle zu sprechen und klarzusrtellen, dass Literatur nur dann ernsthaft sein kann, wenn sie auch zum Lachen ist, unernsthaft ist.</p>
<p>Am Gelingen des Abends hatten aberauch noch andere ihren Anteil. <a href="www.gerd-koester,de" target="_blank">Gerd Köster</a> lieh dem Meister aus Amerika seine deutsche Stimme. Schade, dass dieser Auftritt nur kurz war. Eine grandiose Leistung brachte aber <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/389/Susanne_Weingarten.html" target="_blank">Susanne Weingarten</a>, die für Herrn Boyle eine brilliante Stichwortgeber und perfekte Übersetzerin war. (Auch wenn man sich die Zeit hätte sparen können &#8211; die Lacher an den richtigen Stellen zeigten deutlich: Das Publikum verstand auch den englischen Dialog.</p>
<p>Und wieder ist sie zu schnell vorbei, die LitCologne. Den Machern sei für eine schönes Festival gedankt. Dem <a href="http://litcologne.wordpress.com/2009/03/22/ende/" target="_blank">Blog</a> sei mehr Leben gewünscht. Und &#8211; jaja, die Sponsoren sind wichtig und wer mehr zahlt ist dabei, aber die Mayersche hat einfach mehr Atmosphäre mitgebracht als Thalia.</p>
<p>Wer nachhören will, was in Köln los war: Eine Reihe Veranstaltungen der <a href="http://podcast.wdr.de/radio/litcologne.xml" target="_blank">lit.Cologne</a> und der <a href="http://podcast.wdr.de/radio/litkid.xml" target="_blank">lit.Kid</a> sind als Podcast verfügbar.</p>
<p>Erklärungsbedürftig ist noch der Titel des Beitrages, der wieder nur darauf abzielte, Leute auf diese Seite zu locken. Auf die letzte Frage von Frau Weingarten, wie er jemanden der weder ihn noch seine Bücher kenne, davon überzeugen wolle, das aktuelle Buch (The Women) zu lesen, antwortete T.C.: Well, everybody should enjoy extasy atleast once in his live.  &#8230;</p>
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