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	<title>Appendix-Blog &#187; Köln</title>
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		<title>Appendix-Blog</title>
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		<title>Semsterstart</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 20:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schulwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albertus_Magnus-Denkmal.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Albertus_Magnus-Denkmal.jpg/90px-Albertus_Magnus-Denkmal.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Das Sommersemester 1996 war mein letztes als Student der Uni Köln. Lange her. Im Sommersemester 2009 bin ich nun wieder da und unterrichte in einem Proseminar. Dazu gibt es einen eigenen Blog.<span id="more-457"></span>Der jedoch wird nur für jenen zu lesen sein, die im Seminar sind, weil er auf der Lernplattform läuft, mit der wir arbeiten. Ich freue mich ziemlich wieder ein ganzes Semester mit Studierenden arbeiten zu können und bin gespannt, wie die Online-Kommunikation klappt. Denn es sind nur 3 Präsenztreffen geplant.</p>
<p>Ich werde hin und wieder über meine Erfahrungen berichten. Der erste Eintrag aus dem Seminarblog hier:</p>
<h4>Semesterstart</h4>
<p>Erster Tag des Semesters. Die Lernumgebung steht. Fehlen nur noch die Studierenden. Naja, die sind auch schon da, aber&#8230;</p>
<p>&#8230; mir fehlt noch der Zugang. Zwar kann habe ich mittlerweile Zugang zu einen System das sich KLIPS nennt und die moderne Form der Seminarlisten beinhaltet. Aber irgendwie stimmt da noch etwas nicht und ich sehe zwar, dass das Seminar voll ist, ich habe aber keinen Zugang zu den Studierenden.</p>
<p>Lediglich diejenigen, die direkt bei mir angeklopft haben, um &#8220;nachzurücken&#8221;, kenne ich jetzt schon. Immerhin. Ich bin optimistisch, dass ich auch zu den anderen Kontakt bekommen werde.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albertus_Magnus-Denkmal.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Albertus_Magnus-Denkmal.jpg/90px-Albertus_Magnus-Denkmal.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Das Sommersemester 1996 war mein letztes als Student der Uni Köln. Lange her. Im Sommersemester 2009 bin ich nun wieder da und unterrichte in einem Proseminar. Dazu gibt es einen eigenen Blog.<span id="more-457"></span>Der jedoch wird nur für jenen zu lesen sein, die im Seminar sind, weil er auf der Lernplattform läuft, mit der wir arbeiten. Ich freue mich ziemlich wieder ein ganzes Semester mit Studierenden arbeiten zu können und bin gespannt, wie die Online-Kommunikation klappt. Denn es sind nur 3 Präsenztreffen geplant.</p>
<p>Ich werde hin und wieder über meine Erfahrungen berichten. Der erste Eintrag aus dem Seminarblog hier:</p>
<h4>Semesterstart</h4>
<p>Erster Tag des Semesters. Die Lernumgebung steht. Fehlen nur noch die Studierenden. Naja, die sind auch schon da, aber&#8230;</p>
<p>&#8230; mir fehlt noch der Zugang. Zwar kann habe ich mittlerweile Zugang zu einen System das sich KLIPS nennt und die moderne Form der Seminarlisten beinhaltet. Aber irgendwie stimmt da noch etwas nicht und ich sehe zwar, dass das Seminar voll ist, ich habe aber keinen Zugang zu den Studierenden.</p>
<p>Lediglich diejenigen, die direkt bei mir angeklopft haben, um &#8220;nachzurücken&#8221;, kenne ich jetzt schon. Immerhin. Ich bin optimistisch, dass ich auch zu den anderen Kontakt bekommen werde.</p>
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		<title>In dem Alter sind wir raus!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 23:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mein lokaler <a href="http://www.rheinenergie.com" target="_blank">Energielieferant</a> tapeziert meine Stadt (also die, in der ich wohne) gerade mal wieder mit Plakaten, auf denen Bücher zu Domen getürmt werden. Ein deutliches Zeichen dafür, dass wieder litcologne (diesmal sogar mit <a href="http://litcologne.wordpress.com/2009/03/15/tagesplan-sonntag/" target="_blank">Blog</a>) ist.<span id="more-420"></span></p>
<p>Ich mag ja sehr die Atmosphäre,  die sich in diesen Tagen über die Stadt legt &#8211; und auch die interkulturellen Erfahrungen, die man machen kann. Z.B. bei der Veranstaltung &#8220;Kulturwunder Ruhrgebiet&#8221;. Ob es nun wirklich nötig ist, Krimis über Tote auf dem Klo vorzulesen, weiß ich nicht, aber was<a href="http://www.sebastian23.com/" target="_blank"> Selbastian 23</a>, Fritz Eckenga, Eva Kurowski und schließlich Helge Schneider boten, waren drei Stunden feinster Unterhaltung, die einem zuerst richtig auf die Lachmuskeln ging und einen dann ratlos mit der Frage alleine ließ, was das da für ein Volk ist, das sich da irgendwo hinter Düsseldorf versteckt.</p>
<p>Naja, ganz alleine gelassen war man ja nicht, zeigten doch fast alle Vortragenden bei aller Heimatverliebtheit oder Heimatliebe einen gehörige Portion Distanz zu der überwiegenden Masse der Einwohner ihrer Heimt.</p>
<p>Eingerahmt wurde der Abend durch die Moderation von Jochen Malmsheimer und die Musik des <a href="http://www.spardosen-terzett.de/" target="_blank">Spardosenterzetts</a>.</p>
<p>Und das bestem zum Schluss: Wer nicht da wahr, kriegt den Abend dennoch auf die Ohren -als <a href="http://medien.wdr.de/radio/litcologne/wdr_podcast_lit_cologne_30.mp3" target="_blank">Podcast</a>. Nach einer Stunde und 3 Minuten klärt sich da dann auch der Titel dieses Beitrags.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lokaler <a href="http://www.rheinenergie.com" target="_blank">Energielieferant</a> tapeziert meine Stadt (also die, in der ich wohne) gerade mal wieder mit Plakaten, auf denen Bücher zu Domen getürmt werden. Ein deutliches Zeichen dafür, dass wieder litcologne (diesmal sogar mit <a href="http://litcologne.wordpress.com/2009/03/15/tagesplan-sonntag/" target="_blank">Blog</a>) ist.<span id="more-420"></span></p>
<p>Ich mag ja sehr die Atmosphäre,  die sich in diesen Tagen über die Stadt legt &#8211; und auch die interkulturellen Erfahrungen, die man machen kann. Z.B. bei der Veranstaltung &#8220;Kulturwunder Ruhrgebiet&#8221;. Ob es nun wirklich nötig ist, Krimis über Tote auf dem Klo vorzulesen, weiß ich nicht, aber was<a href="http://www.sebastian23.com/" target="_blank"> Selbastian 23</a>, Fritz Eckenga, Eva Kurowski und schließlich Helge Schneider boten, waren drei Stunden feinster Unterhaltung, die einem zuerst richtig auf die Lachmuskeln ging und einen dann ratlos mit der Frage alleine ließ, was das da für ein Volk ist, das sich da irgendwo hinter Düsseldorf versteckt.</p>
<p>Naja, ganz alleine gelassen war man ja nicht, zeigten doch fast alle Vortragenden bei aller Heimatverliebtheit oder Heimatliebe einen gehörige Portion Distanz zu der überwiegenden Masse der Einwohner ihrer Heimt.</p>
<p>Eingerahmt wurde der Abend durch die Moderation von Jochen Malmsheimer und die Musik des <a href="http://www.spardosen-terzett.de/" target="_blank">Spardosenterzetts</a>.</p>
<p>Und das bestem zum Schluss: Wer nicht da wahr, kriegt den Abend dennoch auf die Ohren -als <a href="http://medien.wdr.de/radio/litcologne/wdr_podcast_lit_cologne_30.mp3" target="_blank">Podcast</a>. Nach einer Stunde und 3 Minuten klärt sich da dann auch der Titel dieses Beitrags.</p>
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		<title>Geschichte wiederholt sich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 22:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg/120px-Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg/120px-Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg" alt="" width="120" height="72" /></a>1815 brennt das <a href="http://www.altenbergerdom.de/ad/geschichte/zeitleiste.html" target="_blank">Kloster Alternberg und das Dach des Domes</a>. Ausgelöst wurde der Brand durch eine Explosion. Das Gelände gehörte nach der der Säkularisation einem Kölner Weinhändler, der es an wei Chemiker verpachtete, die vor allem ihr wirtschaftliches Fortkommen im Blick hatten. In der Nacht vom 6. zum 7.11.1815 kommt es in der Chemifabrik zu einer Explosion.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Und was hat das alles mit uns zu tun?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span id="more-397"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Nun in der Zeit nach dem Brand treten Schäden an der Domfassade auf. Diese werden vom Inventar beschrieben.</p>
<ul>
<li>Im ersten Jahr berichtet er von einem Spalt im südlichen Querhaus, der einen Meter hoch und daumenbreit ist. Man solle den Schaden beobachten., empfiehlt der Beamte.</li>
<li>Im zweiten Jahr berichtet er, der Spalt sei nun zwei Meter hoch und so breit, dass die Hand eines Kindes hinein passe. Er rät, über bauliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Gebäudes nachzudenken.</li>
<li>Wieder ein Jahr später, ist der Spalt breit wie eine Männerfaust und fünf Meter hoch. Der Inventar hält bauliche Maßnahmen für unbedingt erforderlich.</li>
<li>Im vierten Jahr berichtet er, der Spalt sei nun klafterbreit und erstrecke sich über die gesamte Fassade. Wenn nicht schleunigst gehandelt werde, müsse mit dem Einsturz des Gebäudes gerechnet werden.</li>
<li>Als er im Jahre 1821 wieder in Altenberg ist, kann er nur noch den Einsturz des südlichen Querhausarmes feststellen.</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nachzulesen war dies bis <a href="http://ocs.zgk.de/mdsocs/mod_movies_archiv/movie/archiv0303/ocs_ausgabe/ksta" target="_blank">gestern</a> wahrscheinlich im Kölner Stadtarchiv. Ich schau mal, ob ich noch irgendwo ´ne Abschrift finde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><em>Fußnote: Dieser Beitrag soll weder die menschliche Tragödie noch die kulturhistorische Katastrophe verunglimpfen. Das Aufzeigen dieser Analogie ist Ausdruck einer kritisch-liebvollen Auseinandersetzung mit meiner Heimatstadt.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg/120px-Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg/120px-Radierung-Eduard-Gerhardt-1834.jpg" alt="" width="120" height="72" /></a>1815 brennt das <a href="http://www.altenbergerdom.de/ad/geschichte/zeitleiste.html" target="_blank">Kloster Alternberg und das Dach des Domes</a>. Ausgelöst wurde der Brand durch eine Explosion. Das Gelände gehörte nach der der Säkularisation einem Kölner Weinhändler, der es an wei Chemiker verpachtete, die vor allem ihr wirtschaftliches Fortkommen im Blick hatten. In der Nacht vom 6. zum 7.11.1815 kommt es in der Chemifabrik zu einer Explosion.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Und was hat das alles mit uns zu tun?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span id="more-397"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Nun in der Zeit nach dem Brand treten Schäden an der Domfassade auf. Diese werden vom Inventar beschrieben.</p>
<ul>
<li>Im ersten Jahr berichtet er von einem Spalt im südlichen Querhaus, der einen Meter hoch und daumenbreit ist. Man solle den Schaden beobachten., empfiehlt der Beamte.</li>
<li>Im zweiten Jahr berichtet er, der Spalt sei nun zwei Meter hoch und so breit, dass die Hand eines Kindes hinein passe. Er rät, über bauliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Gebäudes nachzudenken.</li>
<li>Wieder ein Jahr später, ist der Spalt breit wie eine Männerfaust und fünf Meter hoch. Der Inventar hält bauliche Maßnahmen für unbedingt erforderlich.</li>
<li>Im vierten Jahr berichtet er, der Spalt sei nun klafterbreit und erstrecke sich über die gesamte Fassade. Wenn nicht schleunigst gehandelt werde, müsse mit dem Einsturz des Gebäudes gerechnet werden.</li>
<li>Als er im Jahre 1821 wieder in Altenberg ist, kann er nur noch den Einsturz des südlichen Querhausarmes feststellen.</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nachzulesen war dies bis <a href="http://ocs.zgk.de/mdsocs/mod_movies_archiv/movie/archiv0303/ocs_ausgabe/ksta" target="_blank">gestern</a> wahrscheinlich im Kölner Stadtarchiv. Ich schau mal, ob ich noch irgendwo ´ne Abschrift finde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><em>Fußnote: Dieser Beitrag soll weder die menschliche Tragödie noch die kulturhistorische Katastrophe verunglimpfen. Das Aufzeigen dieser Analogie ist Ausdruck einer kritisch-liebvollen Auseinandersetzung mit meiner Heimatstadt.</em></p>
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