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	<title>Appendix-Blog &#187; Fernsehen</title>
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		<title>Appendix-Blog</title>
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		<title>Sex im Radio</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbar]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Werktäglich fahre ich die A59 vom Dreieck Heumar in Köln bis zum Kreuz Bonn Ost. Dort wechsle ich auf die A 562 nach Bad Godesberg. Folgt man der A59 weiter Richtung Süden wird Sie zu Autostraße und ein Tunnel signalisiert den Anfang des Siebengebirges.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es muss schon einiges passieren, wenn ich die Abfahrt auf die A 562 verpasse und mich plötzlich im Tunnel befinde.<span id="more-382"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Heute war es der <a href="http://www.wdr.de/radio/wdr2/montalk/index.phtml" target="_blank">Montalk</a>. Christiane Westermann hatte Michael Jürgs zu Gast. Das <a href="http://medien.wdr.de/radio/montalk/wdr2_montalk_20090209.mp3" target="_self">Gespräch</a> allein war schon sehr unterhaltsam. Als dann aber Julia Bonk als Überraschungsgast dazu kam, war das ganze eine <em>Ménage-à</em>-<em>trois</em>, in der sehr virtuos die Rollen gewechselt wurden. Da konnte man eine Menge lernen, über Journalismus, über Politik, über junge Menschen und ältere, über Gelassenheit und Angespanntheit. Und die Ausfahrt zog vorbei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Eine Woche vorher war Annika de Buhr bei Uwe Schulz zu Gast. Auch das war Radio at its best.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie der <a href="http://medien.wdr.de/radio/montalk/wdr2_montalk_20090202.mp3" target="_blank">Flirt</a>, den sich die beiden da einen Abend lang geliefert haben, nach der Sendung weiterging, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Hörenswert war das auf jeden Fall.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was mir so besonders an dieser Talkshow gefällt: Immer sitzen da zwei Menschen und es ist nicht so als präsentierten sie sich einem Publikum. Immer ist das eine sehr nette, mal oberflächliche, mal tief schürfende, aber immer sehr wohlwollende, persönliche Situation, in der ich mir als Hörer manchmal auch wie der Lauscher an der Wand vorkomme. Oder ich bin einfach dankbar dabei sein zu dürfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Da ich ja so gut wie nie Fernsehe, schon gar keine Talkshow, die mich schon beim Einschalten langweilen, und die immer zu Zeiten gesendet werden, da ich alles tue, aber nicht den Fernseher einschalten frage ich mich manchmal: Würde ich nicht täglich im Auto nach Bonn sitzen, sondern im Zug nach &#8212; sagen wir mal &#8212; Düsseldorf, würde ich dann meinen MP3-Player mit meinen Podcasts eintauschen gegen ein neueres Modell, auf dem ich dann Filme anschauen könnte? Könnte ich mir eine Talkshow im Fernsehen vorstellen, die mich so fesseln könnte, dass ich den Bahnhof verpassen würde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich finde es irgendwie beruhigend, dass das Radio, zumindest bei mir noch, in der Lage ist Bilder zu erzeugen, die den hörenden Betrachter mehr bannen als die Bilder auf einem Bildschirm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">PS: Sollte sich jemand durch die Überschrift animiert gefüllt haben, diesen Beitrag zu lesen … sorry!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">PPS: Herrn Jürgs fragte Frau Westermann, was er täte, hätte er an diesem Montagabend frei. Würde sie mich fragen, ich würde sagen: Ich würd&#8217; auf ein Glas Wein vorbeikommen. Aber sie würde ja nicht fragen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Werktäglich fahre ich die A59 vom Dreieck Heumar in Köln bis zum Kreuz Bonn Ost. Dort wechsle ich auf die A 562 nach Bad Godesberg. Folgt man der A59 weiter Richtung Süden wird Sie zu Autostraße und ein Tunnel signalisiert den Anfang des Siebengebirges.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es muss schon einiges passieren, wenn ich die Abfahrt auf die A 562 verpasse und mich plötzlich im Tunnel befinde.<span id="more-382"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Heute war es der <a href="http://www.wdr.de/radio/wdr2/montalk/index.phtml" target="_blank">Montalk</a>. Christiane Westermann hatte Michael Jürgs zu Gast. Das <a href="http://medien.wdr.de/radio/montalk/wdr2_montalk_20090209.mp3" target="_self">Gespräch</a> allein war schon sehr unterhaltsam. Als dann aber Julia Bonk als Überraschungsgast dazu kam, war das ganze eine <em>Ménage-à</em>-<em>trois</em>, in der sehr virtuos die Rollen gewechselt wurden. Da konnte man eine Menge lernen, über Journalismus, über Politik, über junge Menschen und ältere, über Gelassenheit und Angespanntheit. Und die Ausfahrt zog vorbei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Eine Woche vorher war Annika de Buhr bei Uwe Schulz zu Gast. Auch das war Radio at its best.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie der <a href="http://medien.wdr.de/radio/montalk/wdr2_montalk_20090202.mp3" target="_blank">Flirt</a>, den sich die beiden da einen Abend lang geliefert haben, nach der Sendung weiterging, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Hörenswert war das auf jeden Fall.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was mir so besonders an dieser Talkshow gefällt: Immer sitzen da zwei Menschen und es ist nicht so als präsentierten sie sich einem Publikum. Immer ist das eine sehr nette, mal oberflächliche, mal tief schürfende, aber immer sehr wohlwollende, persönliche Situation, in der ich mir als Hörer manchmal auch wie der Lauscher an der Wand vorkomme. Oder ich bin einfach dankbar dabei sein zu dürfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Da ich ja so gut wie nie Fernsehe, schon gar keine Talkshow, die mich schon beim Einschalten langweilen, und die immer zu Zeiten gesendet werden, da ich alles tue, aber nicht den Fernseher einschalten frage ich mich manchmal: Würde ich nicht täglich im Auto nach Bonn sitzen, sondern im Zug nach &#8212; sagen wir mal &#8212; Düsseldorf, würde ich dann meinen MP3-Player mit meinen Podcasts eintauschen gegen ein neueres Modell, auf dem ich dann Filme anschauen könnte? Könnte ich mir eine Talkshow im Fernsehen vorstellen, die mich so fesseln könnte, dass ich den Bahnhof verpassen würde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich finde es irgendwie beruhigend, dass das Radio, zumindest bei mir noch, in der Lage ist Bilder zu erzeugen, die den hörenden Betrachter mehr bannen als die Bilder auf einem Bildschirm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">PS: Sollte sich jemand durch die Überschrift animiert gefüllt haben, diesen Beitrag zu lesen … sorry!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">PPS: Herrn Jürgs fragte Frau Westermann, was er täte, hätte er an diesem Montagabend frei. Würde sie mich fragen, ich würde sagen: Ich würd&#8217; auf ein Glas Wein vorbeikommen. Aber sie würde ja nicht fragen.</p>
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		<title>Wer ist Horst?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://lh4.ggpht.com/_oeSj4qTCVOQ/SZhAZ-tYgzI/AAAAAAAABJ4/BaoSvTJFtME/s800/horstl.jpg" alt="" width="200" height="82" />Die WDR-Mediathek hält aktuell<a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/02/10/lokalzeit-bonn-netbooks.xml" target="_blank"> einen Film</a> bereit [Update: Der Film steht nicht mehr in der Mediathek bereit], in dem es um den Einsatz von Netbooks im Unterricht geht.</p>
<p><span id="more-377"></span>Die besuchte Schule hatte die Geräte von Naturwissenschaften entdecken! zur Vefügung gestellt bekommen. Darüber ist auf den Seiten des <a href="http://www.naturwissenschaften-entdecken.de/732372.php" target="_blank">Projektes</a> zu lesen und nicht hier in meinem privaten Blog.</p>
<p>Ich möchte aber meine ganz persönliche Meinung zu diesem Film äußern. Ich finde, es ist der Journalistin und ihrem Team sehr gut gelungen, die Ideen, die ein Lehrer mit seinem mediengestützten Unterricht verfolgt, in Texte und Bilder umsetzen. Ich finde, da kommt in weniger als drei Minuten eine Menge rüber. Das die Spielereien am Ende eher dadurch ausgelöst werden, dass ein Filmteam die Aufmerksamkeit des Lehrers beanspruchte, trübt die Freude am Film nur unwesentlich.</p>
<p>Meine persönliche Eitelkeit ist durch die eingeblendeten Texte allerdings schon ein wenig angegriffen. Dem Horst wird es ähnlich gehen&#8230; <img src='http://appendix-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update</strong>: Leider ist der Film aus der Mediathek veschwunden. Aber alles findet sich irgendwo wieder. Manchmal sogar in der besseren Form.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://lh4.ggpht.com/_oeSj4qTCVOQ/SZhAZ-tYgzI/AAAAAAAABJ4/BaoSvTJFtME/s800/horstl.jpg" alt="" width="200" height="82" />Die WDR-Mediathek hält aktuell<a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/02/10/lokalzeit-bonn-netbooks.xml" target="_blank"> einen Film</a> bereit [Update: Der Film steht nicht mehr in der Mediathek bereit], in dem es um den Einsatz von Netbooks im Unterricht geht.</p>
<p><span id="more-377"></span>Die besuchte Schule hatte die Geräte von Naturwissenschaften entdecken! zur Vefügung gestellt bekommen. Darüber ist auf den Seiten des <a href="http://www.naturwissenschaften-entdecken.de/732372.php" target="_blank">Projektes</a> zu lesen und nicht hier in meinem privaten Blog.</p>
<p>Ich möchte aber meine ganz persönliche Meinung zu diesem Film äußern. Ich finde, es ist der Journalistin und ihrem Team sehr gut gelungen, die Ideen, die ein Lehrer mit seinem mediengestützten Unterricht verfolgt, in Texte und Bilder umsetzen. Ich finde, da kommt in weniger als drei Minuten eine Menge rüber. Das die Spielereien am Ende eher dadurch ausgelöst werden, dass ein Filmteam die Aufmerksamkeit des Lehrers beanspruchte, trübt die Freude am Film nur unwesentlich.</p>
<p>Meine persönliche Eitelkeit ist durch die eingeblendeten Texte allerdings schon ein wenig angegriffen. Dem Horst wird es ähnlich gehen&#8230; <img src='http://appendix-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update</strong>: Leider ist der Film aus der Mediathek veschwunden. Aber alles findet sich irgendwo wieder. Manchmal sogar in der besseren Form.</p>
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		<title>TV2WEB</title>
		<link>http://appendix-blog.de/2009/01/13/tv2web/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tv2web</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 22:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten kaufte ich meiner erste Fernsehzeitschrift 2008. Ich studierte sie eingehend und machte an einige Filme Kreuzchen. Ebenso taten Frau und Kinder. Hernach richtet ich die DVB-T-Antenne meines Notebooks aus und gab zahlreiche Aufnahmezeiten ein. Über die Weihnachtstage häufte der Rechner dann viele GB Film-Dateien auf meiner Festplatte an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span id="more-327"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nun bei der Durchsicht fragte ich mich: Welche davon will ich wirklich sehen? Und für welche werde ich mir irgendwann die Zeit nehmen? Nachdem wir diese Frage auch im Familienrat diskutiert haben, landeten alle Dateien im digitalen Papierkorb, der umgehend geleert wurde. Lediglich die „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ blieben übrig. Ich finde, die sollten meine Kinder mal gesehen haben, weil ich die früher jedes Jahr zu Weihnachten sah. Sie zeigen aber bisher wenig Interesse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was mir aber bei dem ganzen Prozess auffiel: Wenn ich fernsehe, dann tue ich das mittlerweile fast ausschließlich im Internet. Mediatheken von <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602" target="_blank">ZDF</a> und <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/" target="_blank">ARD</a> halten fast alles, was ich da brauche online vorrätig, meine liebste Literatursendung kommt sogar bequem per<a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/xml/videopodcast.asp" target="_blank"> RSS-Feed</a> ins Haus und Elke Heidernreich, deren Büchergeschmack ich meist nicht teile, zeigt, dass es auch <a href="http://litcolony.de/littv" target="_blank">ganz ohne Sender</a> geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was da so alles online zu haben ist, dass lässt sich auch wunderbar zum Lernen nutzen. Wenn, ja, wenn es denn online bleiben darf. Bin gespannt wie die Diskussion ausgeht. Ein deutscher Schildbürgerstreich ist sie allemal, weil sie einfach verkennt, dass sich Medien wandeln.  &#8211; Und das sollte man mal in Stein meißeln.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten kaufte ich meiner erste Fernsehzeitschrift 2008. Ich studierte sie eingehend und machte an einige Filme Kreuzchen. Ebenso taten Frau und Kinder. Hernach richtet ich die DVB-T-Antenne meines Notebooks aus und gab zahlreiche Aufnahmezeiten ein. Über die Weihnachtstage häufte der Rechner dann viele GB Film-Dateien auf meiner Festplatte an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span id="more-327"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nun bei der Durchsicht fragte ich mich: Welche davon will ich wirklich sehen? Und für welche werde ich mir irgendwann die Zeit nehmen? Nachdem wir diese Frage auch im Familienrat diskutiert haben, landeten alle Dateien im digitalen Papierkorb, der umgehend geleert wurde. Lediglich die „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ blieben übrig. Ich finde, die sollten meine Kinder mal gesehen haben, weil ich die früher jedes Jahr zu Weihnachten sah. Sie zeigen aber bisher wenig Interesse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was mir aber bei dem ganzen Prozess auffiel: Wenn ich fernsehe, dann tue ich das mittlerweile fast ausschließlich im Internet. Mediatheken von <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602" target="_blank">ZDF</a> und <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/" target="_blank">ARD</a> halten fast alles, was ich da brauche online vorrätig, meine liebste Literatursendung kommt sogar bequem per<a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/xml/videopodcast.asp" target="_blank"> RSS-Feed</a> ins Haus und Elke Heidernreich, deren Büchergeschmack ich meist nicht teile, zeigt, dass es auch <a href="http://litcolony.de/littv" target="_blank">ganz ohne Sender</a> geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was da so alles online zu haben ist, dass lässt sich auch wunderbar zum Lernen nutzen. Wenn, ja, wenn es denn online bleiben darf. Bin gespannt wie die Diskussion ausgeht. Ein deutscher Schildbürgerstreich ist sie allemal, weil sie einfach verkennt, dass sich Medien wandeln.  &#8211; Und das sollte man mal in Stein meißeln.</p>
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