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	<title>Appendix-Blog &#187; Computerspiele</title>
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		<title>Appendix-Blog</title>
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		<title>Eine Hand auf einem Stück Papier</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xvCp04AofYV0VsHz94Smmg?feat=directlink"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://lh6.ggpht.com/_oeSj4qTCVOQ/SdVBFDGQnpI/AAAAAAAABeg/sMEZer4f6uY/s144/hand.jpg" alt="" width="144" height="106" /></a>Über die Vorträge auf der <a href="http://www.schwyz.phz.ch/fachtagung" target="_blank">PLE-Tagung in der Schweiz</a> ist schon ausgiebig geschrieben worden. Aber irgendetwas hat mich am Vortrag von Herrn Honegger fasziniert, ohne das ich hätte sagen könne, was es war.</p>
<p>Am Samstag war ich dann auf einem Kongreß auf dem Manfred Spitzer klug sprach. Auch da war etwas, das ich zunächst nicht benennen konnte.</p>
<p>Jetzt hab ich&#8217;s!<span id="more-443"></span></p>
<p>Heute abend war meine Frau auf einem Vortrag. Der Vortrag war gut bis so lala sagt sie. Was sie aber wirklich gestört hat: Die Vortragende hatte eine Powerpoint-Datei mit hunderten von Folien, die für einen mehrstündigen Vortrag gereicht hätten, da ihr aber &#8220;nur&#8221; 45 Minuten zur Verfügung standen, übersprang sie immer wieder Dutzende Folien, d.h. sie klickten schnell darüber hinweg.</p>
<p>Herr Honegger und Herr Spitzer benutzten einen Visualizer. Herr Honegger sehr eindruckvoll mit einem iPhone. Herr Spitzer mit Folien. Und in beiden Fällen sieht man immer wieder sehr deutlich die Hände. Die Person wird sichtbar. Und das ist eindrucksvoll. Sehr.</p>
<p>Der OHP konnte das nicht. Nur Schemen einer Hand waren allenfalls zu sehen. Der Beamer kann es auch nicht. Manche Youtube-Filmchen nutzen den Effekt. Und eigentlich geht es um eine ganz einfache Erkenntnis, die alle schon längst hatten, die aber auch immer wieder missachtet wird: Es geht darum, dass Menschen sich einander zuwenden &#8230; auch wenn ein Computer oder eine andere Maschine dazwischen steht.</p>
<p>Beim Vortrag heute abend ging es um den Umgang mit Computerspielen in der Familie. Der Vortrag war schon lange geplant und ist keine ad hoc-Reaktion. Wahrscheinlich waren -wieder- die falschen Eltern da. Und trotz der vielen gezeigten und der nochmehr übersprungenen Seiten in der PowerPoint war die Kernbotschaft sehr einfach: Setzen Sie sich zu ihrem Kind an den Computer. Spielen Sie mit.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xvCp04AofYV0VsHz94Smmg?feat=directlink"><img class="alignleft" style="margin: 4px" src="http://lh6.ggpht.com/_oeSj4qTCVOQ/SdVBFDGQnpI/AAAAAAAABeg/sMEZer4f6uY/s144/hand.jpg" alt="" width="144" height="106" /></a>Über die Vorträge auf der <a href="http://www.schwyz.phz.ch/fachtagung" target="_blank">PLE-Tagung in der Schweiz</a> ist schon ausgiebig geschrieben worden. Aber irgendetwas hat mich am Vortrag von Herrn Honegger fasziniert, ohne das ich hätte sagen könne, was es war.</p>
<p>Am Samstag war ich dann auf einem Kongreß auf dem Manfred Spitzer klug sprach. Auch da war etwas, das ich zunächst nicht benennen konnte.</p>
<p>Jetzt hab ich&#8217;s!<span id="more-443"></span></p>
<p>Heute abend war meine Frau auf einem Vortrag. Der Vortrag war gut bis so lala sagt sie. Was sie aber wirklich gestört hat: Die Vortragende hatte eine Powerpoint-Datei mit hunderten von Folien, die für einen mehrstündigen Vortrag gereicht hätten, da ihr aber &#8220;nur&#8221; 45 Minuten zur Verfügung standen, übersprang sie immer wieder Dutzende Folien, d.h. sie klickten schnell darüber hinweg.</p>
<p>Herr Honegger und Herr Spitzer benutzten einen Visualizer. Herr Honegger sehr eindruckvoll mit einem iPhone. Herr Spitzer mit Folien. Und in beiden Fällen sieht man immer wieder sehr deutlich die Hände. Die Person wird sichtbar. Und das ist eindrucksvoll. Sehr.</p>
<p>Der OHP konnte das nicht. Nur Schemen einer Hand waren allenfalls zu sehen. Der Beamer kann es auch nicht. Manche Youtube-Filmchen nutzen den Effekt. Und eigentlich geht es um eine ganz einfache Erkenntnis, die alle schon längst hatten, die aber auch immer wieder missachtet wird: Es geht darum, dass Menschen sich einander zuwenden &#8230; auch wenn ein Computer oder eine andere Maschine dazwischen steht.</p>
<p>Beim Vortrag heute abend ging es um den Umgang mit Computerspielen in der Familie. Der Vortrag war schon lange geplant und ist keine ad hoc-Reaktion. Wahrscheinlich waren -wieder- die falschen Eltern da. Und trotz der vielen gezeigten und der nochmehr übersprungenen Seiten in der PowerPoint war die Kernbotschaft sehr einfach: Setzen Sie sich zu ihrem Kind an den Computer. Spielen Sie mit.</p>
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		<title>WissensWert Blog Carnival Nr. 2: E-Learning?!</title>
		<link>http://appendix-blog.de/2009/03/09/wissenswert-blog-carnival-nr-2-e-learning/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wissenswert-blog-carnival-nr-2-e-learning</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 04:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Tucholsky]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: right">Wer die Schule hat, hat das Land.<br />
<a href="http://www.textlog.de/tucholsky-die-schule.html" target="_blank"> Kaspar Hauser<br />
Die Weltbühne, 24.07.1919, Nr. 31, S. 110.</a>
</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.richard-heinen.de/appendix-blog/files/2009/03/wissenswert_200812b.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-412" style="margin: 4px" src="http://www.richard-heinen.de/appendix-blog/files/2009/03/wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" width="100" height="100" /></a>Eine liebe Freundin hat mir zum Geburtstag einen Abend mit Tucholsky und ihr geschenkt. Gestern war es soweit. Als ich auf KVB-Koeln.de nachschaue, wann mich die Bahn in die Stadt und wieder zurück bringt, fallen mir gleich drei Blogbeiträge ins Augen die sich mit dem Thema e-learning beschäftigen. Nämlich <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4930" target="_blank">hier</a>, <a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/?p=836" target="_blank">hier</a> und <a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/03/08/ihh-learning/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ich drucke sie und anhängende PDFs aus und habe was zu lesen für die Bahn.</p>
<p><span id="more-407"></span><br />
Der erste der drei Artikel provoziert diesen Beitrag, den ich, noch auf meine Begleitung wartend, im Café skizziere.</p>
<p style="text-align: left">E-Learning?!</p>
<p>Einerseits habe ich ja dienstlicherweise viel mit E-learning zu tun. Aber das sei hier nicht Thema. Aber ein paar E-learning-Erlebnisse hatte ich übers Wochenende schon.</p>
<p>Viel zeit habe ich damit verbracht, ein Seminar zum „Unterrichten mit digitalen Medien“, das ich im kommenden Semester an der Uni Köln halten werde, vorzubereiten. Ich habe alte Konzepte rausgekramt, neue Idee hinzugetan, viel gelesen. Ich habe überlegt, wie ich das ganze inhaltlich strukturiere und welche Plattform ich dazu einsetzen möchte. Spannend war das vor allem, weil es wieder ein Seminar sein wird, dass überwiegend in Online-Sitzungen stattfindet und weil ich das nicht alle Tage tue.</p>
<p>E-Learning!?</p>
<p>Meine Tochter (1. Klasse) sitzt irgendwann am Wochenende da und “will was rechnen &#8211; aber nicht auf Papier”. Gemeinsam suchen wir ein paar Online-Übungen, die zum aktuellen Thema passen.</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>Mein Patenkind fragt mich während der Woche, welche Computerspiele er (2. Klasse) spielen könne. Die beiden die er hat, sind im mittlerweile langweilig. Computerspiele sind nun so gar nicht meins, also maile ich einen Fachmann an und erhalte rechtzeitig zum Besuch des Patenkindes handverlesene Tipps per E-Mail</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>Samstagnacht wollte ich nach getaner Arbeit gerade den Rechner runterfahren. Da blinkt neben dem Namen einer alten Kollegin plötzlich ein grüner Punkt. Wir hatten uns seit Jahren nicht mehr gesprochen und fanden uns nun zum nächtlichen Chat. Wie sich herausstellte liest sie ab und an diese Seiten. Sie hat es nach unserer gemeinsamen Zeit in Düsseldorf in die PR-Branche verschlagen und dort ist es dienstliche Pflicht zu twittern. So entspann sich dann unter anderem eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von twitter, seine Rolle im PR- und Bildungsbereich und wie ersteres wahrscheinlich zweiteres beeinflusst.</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>Das oben zitierte Gedicht war Teil des <a href="http://www.theater-im-bauturm.de/php/sonderveranstaltungen.php?menrep=175" target="_blank">sehr empfehlenswerten Programms</a>. Zuhause suche ich die Stelle nicht in den blassgelben Suhrkamp-Bänden, sondern online.</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>PS: KVB ist mit Kölner Verkehrsbetriebe zu übersetzen. Die URL, die ich ansteuerte, um die Fahrzeiten abzufragen, ist also mit Kölner Verkehrsbetriebe Köln zu übersetzen. Aber das nur am Rande.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right">Wer die Schule hat, hat das Land.<br />
<a href="http://www.textlog.de/tucholsky-die-schule.html" target="_blank"> Kaspar Hauser<br />
Die Weltbühne, 24.07.1919, Nr. 31, S. 110.</a>
</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.richard-heinen.de/appendix-blog/files/2009/03/wissenswert_200812b.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-412" style="margin: 4px" src="http://www.richard-heinen.de/appendix-blog/files/2009/03/wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" width="100" height="100" /></a>Eine liebe Freundin hat mir zum Geburtstag einen Abend mit Tucholsky und ihr geschenkt. Gestern war es soweit. Als ich auf KVB-Koeln.de nachschaue, wann mich die Bahn in die Stadt und wieder zurück bringt, fallen mir gleich drei Blogbeiträge ins Augen die sich mit dem Thema e-learning beschäftigen. Nämlich <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4930" target="_blank">hier</a>, <a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/?p=836" target="_blank">hier</a> und <a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/03/08/ihh-learning/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ich drucke sie und anhängende PDFs aus und habe was zu lesen für die Bahn.</p>
<p><span id="more-407"></span><br />
Der erste der drei Artikel provoziert diesen Beitrag, den ich, noch auf meine Begleitung wartend, im Café skizziere.</p>
<p style="text-align: left">E-Learning?!</p>
<p>Einerseits habe ich ja dienstlicherweise viel mit E-learning zu tun. Aber das sei hier nicht Thema. Aber ein paar E-learning-Erlebnisse hatte ich übers Wochenende schon.</p>
<p>Viel zeit habe ich damit verbracht, ein Seminar zum „Unterrichten mit digitalen Medien“, das ich im kommenden Semester an der Uni Köln halten werde, vorzubereiten. Ich habe alte Konzepte rausgekramt, neue Idee hinzugetan, viel gelesen. Ich habe überlegt, wie ich das ganze inhaltlich strukturiere und welche Plattform ich dazu einsetzen möchte. Spannend war das vor allem, weil es wieder ein Seminar sein wird, dass überwiegend in Online-Sitzungen stattfindet und weil ich das nicht alle Tage tue.</p>
<p>E-Learning!?</p>
<p>Meine Tochter (1. Klasse) sitzt irgendwann am Wochenende da und “will was rechnen &#8211; aber nicht auf Papier”. Gemeinsam suchen wir ein paar Online-Übungen, die zum aktuellen Thema passen.</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>Mein Patenkind fragt mich während der Woche, welche Computerspiele er (2. Klasse) spielen könne. Die beiden die er hat, sind im mittlerweile langweilig. Computerspiele sind nun so gar nicht meins, also maile ich einen Fachmann an und erhalte rechtzeitig zum Besuch des Patenkindes handverlesene Tipps per E-Mail</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>Samstagnacht wollte ich nach getaner Arbeit gerade den Rechner runterfahren. Da blinkt neben dem Namen einer alten Kollegin plötzlich ein grüner Punkt. Wir hatten uns seit Jahren nicht mehr gesprochen und fanden uns nun zum nächtlichen Chat. Wie sich herausstellte liest sie ab und an diese Seiten. Sie hat es nach unserer gemeinsamen Zeit in Düsseldorf in die PR-Branche verschlagen und dort ist es dienstliche Pflicht zu twittern. So entspann sich dann unter anderem eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von twitter, seine Rolle im PR- und Bildungsbereich und wie ersteres wahrscheinlich zweiteres beeinflusst.</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>Das oben zitierte Gedicht war Teil des <a href="http://www.theater-im-bauturm.de/php/sonderveranstaltungen.php?menrep=175" target="_blank">sehr empfehlenswerten Programms</a>. Zuhause suche ich die Stelle nicht in den blassgelben Suhrkamp-Bänden, sondern online.</p>
<p>E-Learning?!</p>
<p>PS: KVB ist mit Kölner Verkehrsbetriebe zu übersetzen. Die URL, die ich ansteuerte, um die Fahrzeiten abzufragen, ist also mit Kölner Verkehrsbetriebe Köln zu übersetzen. Aber das nur am Rande.</p>
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