Nette Aktion und falsche Frage

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In mehreren Blogs (z.B. hier, hier, hier und hier) sind mit die Antworten auf die auf die Blogaktion „Mehr Bildung in Blogs“ aufgefallen und ich habe die zum Teil umfangreichen Antworten mit Interesse gelesen. Jetzt gegen Ende der Aktion fasse ich mich kurz und antworte im „Twitter-Style“, vielleicht erzeugt das ja auch Bilder in den Köpfen der Leser.

Was mich aber ehrlich gewundert hat: Die letzte Frage wurde nur einmal (Ich habe aber auch nicht alle Beiträge gelesen.) in Frage gestellt.

1.Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst?

An die Pausen mit Freunden (Peers), meinen Chemielehrer in der Mittelstufe (Persönlichkeiten), die Theater-AG (Emotionen). (122)

2.Welche Medien hast Du im Unterricht kennengelernt und auch selbst genutzt?

Vor allem Papier: Bedrucktes und zum Beschreiben. VHS-Videos, Kassettenrecorder, das Sprachlabor, den OHP. Computer (Triumph und Olivetti). (139)

3.Welche Möglichkeiten siehst Du, die Lehrerausbildung zu verbessern?

Da ist (wenn es gut umgesetzt wird) Vieles auf dem richtigen Weg: Uni und Schule zusammenbringen. Früher Praxis, dauerhaft Fortbildung. (135)

4.Was hältst Du davon, Blogs, Wikis, Podcasts etc. im Unterricht einzusetzen?

Gehören in den Werkzeugkasten des Lehrers, genauso wie: Plakate, Experimente, Exkursionen, Partnerarbeit, Lehrervortrag. Etc. eben! 😉 (135)

5.Können Online-Angebote die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen?

Falsche Frage! Eher so: Kann Unterricht durch Online-Angebote so verbessert werden, dass  massenhafte Nachhilfe nicht zum Normalfall wird?  (138)