Zu viele Ausländer!

Seit fast 20 Jahren lebe ich mit einer Unterbrechung von 2 Jahren, in der ich „im Ausland“ war in Köln. Ich lebe sehr bewusst hier. Ich mach diese Stadt. Wegen ihrer Weltoffenheit, wegen ihrer Provinzialität. Ich mag das Viel-Völker-Gemisch, das sich hier im Laufe von zwei Jahrtausenden zusammengebrodelt hat und zu dem auch in den letzten Jahrzehnten immer wieder neue Facetten hinzugekommen sind. Ich mag Köln trotz Pro Köln und weil die Stadt gelassen, aber klar mit dem Phänomen umgeht. (mehr …)

Girls`Day

Nun denn, die Mädels in den Beruf, in die „klassischen“ Männerberufe, in die Technik-Berufe. Da müssen wir Chancen aufzeigen und Familie und Beruf kompatibel machen. „Emol im Johr!“ – wie der Kölner singt.

Bei näherem Hinsehen fallen aber ein paar Ungereimtheiten auf: (mehr …)

Der Knacks

Roger Willemsen hat ein neues Buch geschrieben. Kurz nachdem ich darüber gestolpert bin stolperte ich über den Autoren selbst. Beides geschah in Frankfurt auf der Buchmesse. Wenig später geschah noch etwas. (mehr …)

MyFirstSite

So, jetzt ist so auch offiziell online: Meine erste richtige Drupal-Site. Das hat schon Spaß gemacht, sich dem System ein wenig anzunähern. Genial finde ich nicht nur die Flexibilität, die das System bietet. Es ist – z.B. im Gegensatz zu Joomla- so einfach, dass ich es Karin auch problemlos übergeben konnte, um ihre Inhalte selbst zu pflegen. (mehr …)

Was man so macht

am Karfreitag: Den Rasen mähen, fiel heute aus, weil da noch nix ist, was gemäht werden will. Die Sommerreifen drauf machen. Sagt man so, tat ich auch. Soll ja jetzt Frühling werden. Obwohl: Winter war auch nicht, trotz Winterreifen. Im Keller rumwühlen. Irgendwo muss doch der Wagenheber sein. Und Sachen finden, die man gar nicht gesucht hat.

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Ich fahr nur so rum

Manchmal fahre ich ganz viel mit dem Zug. Dann sitze ich morgens ganz früh im Zug, fahre quer durch Deutschland, um irgendwo vor oder mit Leuten zu reden. Und dann fahre ich wieder quer durch Deutschland, um spät abends wieder in Köln zu sein.

Ich mag diese Tage, weil ich gerne Zug fahre. Weil ich Aufgaben habe, die ich mir genau für diese Fahrten aufhebe, um sie dann ungestört zu erledigen. Weil ich an diesen Tagen – angefangen bei der Tasse Kaffee auf dem Bahnhof bis zum Bier im Zug-Bistro kurz vor der Ankunft wieder in Köln – meine festen Rituale habe.

Ich mag sie nicht, weil es unmöglich ist, an einem Tag zweimal weiter als 100 km mit der DB zu fahren, ohne einmal eine dicke Verspätung einzufahren.

Heute ist aber etwas passiert …

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