Virtuelle Seminare

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Nach der Pilotphase 2004 konnten wir in diesem Winter wieder die ein paar virtuelle Seminare auf lo-net2.de machen. Mit dabei waren wieder die Unis in Bochum, Bremen und Paderborn, die das Seminar nun schon im füften Semester auf unterschiedlichen Plattformen gemacht haben und nun auf lo-net2.de eine Heimat gefunden haben. Zum zweiten Mal dabei waren die Kölner Studienseminare.

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Appendix

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Schluss mit lustig. Es gibt nur noch einen Blog – von mir. Diesen hier. Und der heißt jetzt Appendix … angehängt. Der andere ist Geschichte und liegt gesichert auf meinem Rechner. Ein paar Beiträge habe ich hierher kopiert. Die anderen… wir werden sehen.

Egon hat Schule!

Posted Schreibe einen KommentarVeröffentlicht in Allgemein, Netzwelt, Schulwelt

Gibt es den eigentlich noch, den Aufkleber der deutschen Verkehrswacht (hieß die so?), der am Ende der Sommerferien die Aufmerksamkeit der Autofahrer erhöhen sollte und der von „uns Schülern“ dann immer zerschnippelt und umsortiert aufgeklebt wurde – damals? Egal!

Schule hat begonnen! Auch 2007! Und wie war der erste Tag? Die Frage stellt die Schwellenpädagigik, beantwortet sie für sich und gibt den Stab, das Stöckchen an zwei Kollegen weiter. JochenEnglisch antwortet, um die Vernetzung der bloggenden Lehrer zu fördern und reicht an Herrn Rau weiter. Der antwortet gleich am ersten und am zweiten Tag. Das ist amüsant zu lesen und zeigt, wie das so ist, nach den Ferien. Die persönliche Seite der Blogs.

Bin gespannt, ob das einer aufnimmt und weiterführt… aber weahrscheinlich sind die Ferien schon zu lange her. 😉

Herrn Wagner interessiert das nicht. Der kümmert sich ums Abitur. Gut so!

Blog 1 und Blog 2 – Oder: Das Kind braucht einen Namen

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Ich mag es ja überhaupt nicht, dieses Bild, das Dinge, Produkte als Kinder vorstellt. Das hat doch alles nicht Hand und Fuß. Egal, seitdem dieser Blog eingerichtet ist, steht drüber „Richards Blog … erstmal so als Arbeitstitel“. Das ist präzise: Was und Wessen!

Dann gabt es ja aber bald auch den zweiten Blog „Richards Blog2„: Ebenso präzise: Was und Wessen! Doch auf einmal ist alles relativ. Was ist der Unterschied? Blog1 ist der „professionelle“, Blog2 der „private“! So und jetzt erklär mit mal den Unterschied? Und was das Ganze soll, wenn zwischen beiden fleißig hin und her verlinkt wird.

Ich habe ja nichts dagegen, das eine oder andere private und damit auch mich, im Internet zu präsentieren, einem Web 2.0-typischen Selbstdarstellungstrieb zu folgen. Wie aber erkläre ich, dass ich manche Gedanken „räumlich“ von anderen trennen will? Wer sammeln will, der sammele Daten über mich. Da kommt dann aus zwei Blog und vielen anderen Fundstücken wieder ein Ganzes heraus. Zutreffend oder nicht.

Vielleicht kann ich den Unterschied deutlich machen, indem ich den beiden Blogs sprechender Titel verpasse. Eine Aufgabe, die ich bis Ende Januar lösen werde.

Wenn ich denn die Zeit dazu finde. 😉

Evaluation Naturwissenschaften entdecken!

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Heute wurde die Ausschreibung zur Evaluation im Bundesausschreibungsblatt veröffentlicht. Ich bin sehr gespannt, was dabei herauskommt. Ich denke, wir haben mit den beiden Teilbereichen, die genauer Untersucht werden sollen, ein spannendes Feld eröffnet, das hoffentlich für einige Institutionen interessant sein wird. Auf den Punkt gebraucht geht es uns um die zwei zentralen Fragen: Unter welchen Voraussetzungen beteiligen sich Lehrkräfte an der gemeinsamen Contententwicklung? Und was bewirken die Materialien bei den Lernenden? Wenn wir hier gute Partner finden, können wir sicher ein paar gute Beiträge zur Diskussion um den schulischen Medieneinsatz leisten.

Warum?

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Prima! Fünf Tage online, drei Beiträge und zwei Kommentare. Doch was soll der Blog. Nein, nein, ich will jetzt nicht schreiben, dass ich hier regelmäßig irgendetwas tun will. Und ich werde mich hüten zu behaupten, dass ich hier meine Ideen festhalten will. Für wen auch, außer für mich und warum dann für jeden lesbar.

Also: Warum?

Weil ich irgendwo Idee sammle und manchmal auch anderen mitteile, die ich auch öffentlich zugänglich machen will, mit dem Ziel sie einer nicht nur zufälligen Öffentlichkeit kund zu tun. Die Frage ist: Wie gelingt es, dass die Öffentlichkeit, die nicht nur eine zufällige ist, auch davon erfährt?

Zu begründen ist noch die Auswahl der Rubriken!

Fangen wir mit den bereits gefüllten -naja- an:

Allgemein: Gedanken zum Sinn und Unsinn dieses Blogs. Der Blick von oben drauf, wenn der denn gelingen kann.

Leben: Nein, keine Sorge, nicht die Rubrik für das Online-Tagebuch. Hier ist Platz für die kleinen Beobachtungen im Alltag vor allem dann, wenn Sie mit den Themen der übrigen Kategorien zu tun haben.

Vor Ort: Nicht ist schöner und wichtiger als immer auf Leute zu treffen und mit ihnen zu reden. Analoge Dialoge. Von Begegnungen der realen Art sei hier berichtet.

Lehrer-Online: Der Kern meiner Arbeit. Hier werde ich Überlegungen zur Ausgestaltung  des Projektes/ der Website notieren.

Ein Tag Villa Kunterbunt

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Eine einfache Frage an eine Gruppe von Kindern, gestellt von ihrer Lehrerin abends um 22 Uhr während einer Lesenacht. Und die Antwort ein kleines schillerndes Kaleidoskop. Die Kinder, alle aus einer 2. Klassen, hatten sich in einer Leserunde gegenseitig aus Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf vorgelesen. Im anschließenden Gespräch fragt die Lehrerin, was die Kinder den machen würden, wären sie nur einen Tag ein Kinder in der Villa Kunterbunt, dass tun und lassen darf, was es will.

Eine Junge mit sich uns seiner Welt im Reinen und noch ganz im deutschen Sommermärchen gibt die erste Antwort:: Fußball spielen!

Ein türkischer Junge mit Heldenmut schließt sich an: Ich würde eine Stadt retten!

Ein Mädchen, der elterlichen Obhut und Kontrolle entwichen: Ich würde den ganzen Tag nur Süßigkeiten essen.

Darauf ein Mädchen, das sichtlich unter zu gutem oder zu schlechtem Essen und zu wenig Bewegung leidet mit glänzenden Augen: Auja, aber nur wenn man dann nicht dicker wird!

Ein Mädchen schließt sich an, das in seiner Kleidung bereits das Modebewusstsein der Mutter spiegelt: Nein! Man sollte von den Süßigkeiten sogar immer dünner werden.

Der Fußballspieler verdreht die Augen und beendet das Thema: Nein! Wenn man immer dünner wird, dann wird man magersüchtigt.

Mehr ist nicht zu sagen…