Wie bei Kuhlenkampf

Das 19. Türchen

Zuerst gesehen habe ich den Hinweis bei Michael Kerres und dann quasi überall. Das war fast wie früher Kuhlenkampf. Montags wusste man, was alle am Samstagabend gesehen hatten. Das war ein schönes Gefühl zu merken, wie da eine Gruppe über die ganze Republik verteilt (und auch in der Schweiz und Österreich) sitzt und sich gemeinsam einen Vortrag anschaut. Wiedergucken lohnt sich.

Fußballfieber!

Das 17. Türchen

Heute ein Ausblick auf die Fußballweltmeisterschaft. Gleichzeitig ein Rückblick auf ein sehr nettes Projekt aus den vergangenen Jahren: TechPi und Mali Bu spielen jetzt Fußball – aber fair. Und suchen noch einen Sponsor. Hier geht es zum Manager der Mannschaft – und hier direkt ins Stadion.

Handy, MP3 und Co

Das 16. Türchen

Heute wieder ein Beitrag aus der Rubrik “von Schülern gemacht”. Diesmal der Podcast der Hardenbergschule, einer Hauptschule in Velbert-Neviges. Neben einem Schul-Audio-Podcast wir hier auch mit Videopodcast gearbeitet. Ein Bericht dazu findet sich auf der Schul-Homepage.

Für das “Türchen” ausgewählt habe ich die Radiosendung “Handy, MP3 und Co” ausgewählt.  Viel Spaß beim Hören.

(Quelle: hardenberg.podspot.de)

[podcast]http://hardenberg.podspot.de/files/hbs_radio_ohne_musik.mp3[/podcast]

Geh nicht hin!

Das vierzehnte Türchen

Wie lange ist das jetzt eigentlich her, dass wir eine neue Regierung gewählt bekommen haben? Und was hat sich geändert? War es jetzt richtig hinzugehen oder doch nicht?

Okay, das Original war besser, aber die Schwächen des deutschen Remakes liegen nicht in der Arbeit des Regisseurs und seiner Schauspieler, sondern in der politischen Bühne auf / vor der sie agieren – müssen.

Der Briefwechsel zwischen Schiller & Goethe

Sieben Tage lang bleiben die Briefe unterwegs.

schreibt Schiller am 3. Dezember 1794 an Goethe. Er spricht dabei von Briefen die die Strecke Weimar – Jena zurücklegen mussten, immerhin 23 km.

Dieser Blog hier wurde 2009 bisher von Menschen aus 42 Staaten gelesen angeklickt. Ob er aber für diese Menschen auch nur annähernd die Bedeutung hatte, wie die Briefe die Schiller und Goethe austauschten, wage ich zu bezweifeln.  Ob das Medium und die Geschwindigkeit dabei auch eine Rolle spielen?

Den Breifwechsel zwischen Schiller und Goethe kann man seit einigen Monaten als RSS-Feed nachverfolgen. 215 Jahre nachdem die Briefe geschrieben wurden, erscheinen Sie nunmehr als Blog. Mir sind sie eine liebe Insel der Ruhe in meiner Blogroll geworden.

Gestern gab es wieder Post von Goethe:

Leben Sie recht wohl. Ich hoffe daß es mir so wohl werden soll das neue Jahr mit Ihnen anzufangen.