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Anstöße

Wenn jemand, mit dem ich seit über einem Jahr zusammenarbeite und viel über das Web 2.0 rede, nicht weiß, dass ich einen Blog habe, dann habe ich entweder keinen Blog oder keinen, in dem etwas passiert.Sollte es „den Leser“ dieses Blogs noch geben, dann wird im aufgefallen sein, dass in den letzten Tagen Beiträge erschienen, die „angeblich“ schon seit dem Sommer da sind. Ich habe begonnen, Notizen, die bisher nicht veröffentlicht waren, „auf den Blog zu schieben“.

Dazu gab es mehrere Anstöße:

  • Der Satz von Paul Schwarz über die Veränderung des Unterrichts in Deutschland:

Nicht drüber reden, machen!

  • Der Bericht von Martin Riemer auf unserem Workshop über seinen Blog.
  • Der Beschluss, die Kommunikation über die Workshopergebnisse über einen Blog laufen zu lassen und das geplante Buch durch einen Blog zu begleiten.
  • Die „Sehnsucht“ nach dem Austausch, den mit dieser Blog vor Monaten, gar Jahren einmal gebracht hat.
  • Und dann an in den letzten Wochen von verschiedener Seite, die Frage: Warum bloggst du nicht mehr! – Danke fürs Nachfragen!

Zum Schluss ein Versprechen: Das wird der letzte Beitrag zum Thema: „Warum oder warum nicht!“

2 Gedanken zu „Anstöße

  1. Hallo Herr Rau,

    da ist er der Leser. Das freut mich! :-))

    Und die Schrift hatte ich eigentlich mal „papariert“, wie meine Tochter sagt, … werde das nochmal mit ein paar anderen Browsern testen. Danke für den Hinweis.

    Richard

  2. Bei mir ist übrigens die Schrift in den Kommentarfeldern Name/Mail/Website fast weiß, was das Schreiben schwer macht – man sieht nur, was man getippt hat, wenn man den Text markiert.

    Ansonsten: ich lese weiter hier.

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