Nein, heilsam war er nicht der Schreck, der mich durchfuhr, als Anfang September – ich hatte noch den Sand des Sommers zwischen den Zehen und den Geruch der Sonne in der Nase -, die ersten Weihnachtsplätzchen und der erste Christbaumschmuck in den Auslagen der Geschäfte auftauchte. Ich reagierte auch noch nicht, als Mitte November auf dem Rathausplatz die Bretterbuden für den Weihnachtsmarkt aufgestellt wurden und eine noch unbelebte Geisterstadt bildeten. Continue reading
1. Türchen
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