Zum Jahresabschluß kann ich mich den Worten von Jochenenglish nur aus tiefstem Herzen anschließen.

Happy New PC Year at JochenEnglish via kwout
Ansonsten: Auf ein Neues!
Zum Jahresabschluß kann ich mich den Worten von Jochenenglish nur aus tiefstem Herzen anschließen.

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Ansonsten: Auf ein Neues!
Die Kinder schlafen. Im Ofen bruzeln zwei Schwerfisch-Steaks. Der Sekt ist gut gekühlt und die erste Flasche schon halb leer. Eine Krabbencremesuppe kam dieses Jahr ausnahmsweise aus der Dose. Continue reading
Onkel Robert, der zu seinen rassistischen Sprüche Hasenhälse knabbert. Das letztjährige Weihnachten erscheint mit mal in goldenem Licht. Barbaras Trennung und der tote Karpfen waren zuviel für Tante Gerda. Sie erklärt sich Außerstande die Weihnachtsfeierlichkeiten in ihrem Haus abzuhalten. Kurzes Aufatmen bei uns. Continue reading
Meine Schwester kommt solo zu Tante Gerda. Eigentlich keine ungewöhnliche Nachricht. Allerdings betrifft sie in diesem Jahr nicht die Kleine, sondern Barbara meine große Schwester. Thomas’ Firma hat nicht nur nach Osten expandiert, er hat sich persönlich in den Aufbau der Geschäftsbeziehungen eingebracht und die dreiundzwanzigjährige Marketing-Assistentin eines eben aufgekauften polnischen Unternehmens geschwängert. Continue reading
Der Schnee fällt weiter. Schlechte Nachricht oder gute Nachricht: Onkel Robert hat den Karpfen geholt und in einer Platikwanne auf dem Beifahrersitz nach Hause bringen wollen. Der Fischzuchtbetrieb liegt etwas außerhalb und bei dem Versuch, sich aus einer Schneewehe zu befreien, rutschte Onkel Robert mit dem Wagen eine kleine Böschung hinab. Passiert ist ihm nichts. Allerdings blieb der Wagen so unglücklich liegen, dass Onkel Robert von der Feuerwehr befreit werden musste. Continue reading
Über Nacht hat es geschneit. In unseren Breitengraden eher unüblich. Die Kinder drücken sich seit 6 Uhr die Nasen an den Scheiben platt. Das Radio meldet Schneechaos auf allen Straßen. Ich habe eine dreivirtel Stunde Schnee geschippt. Bis zum Auto habe ich es geschafft, aber wegfahren war nicht. Das Radio meldet: Schulfrei für unseren Stadtteil. Petras Büro (auf einem Berg gelegen) ruft an: Unerreichbar, bei dem Wetter. Continue reading
Tante Gerda gibt den Menüplan bekannt. Karpfen, wie nicht anderes zu erwarten war. Das Tier wird Samstag geliefert und soll noch drei Tage in ihrer Badewanne einen schönen Lebensabend verleben. Continue reading
Kleine Überraschung für Petra, die heute lange Arbeiten muss. Als sie aus dem Büro kommt, stehen Paul, Paula und ich davor und gemeinsam geht es zum Weihnachtsmarkt. Schwer zu sagen, was mehr glänzt: All die Lichter an den Büdchen oder die Augen der Kinder bei der fünften Fahrt auf dem Karussell. Continue reading
Den Weg vom Dampfzug zum Straßenbahn habe ich mit einem Trolly überbrückt. Den Weg von der Straßenbahn zum Haus habe ich unterschätzt. Petra hatte die Kinder an der Hand, ich den Baum auf der Schulter. An der letzten Wegbiegung machte es “Knack”, aber das war leider mein Rücken, nicht der Baum. Den Tag heute habe ich auf dem Sofa verbracht. Continue reading
Die Idee konnte nur schwachsinnig sein. Terffpunkt morgens um 9 Uhr am Bahnhof. Anwesend sind nur Familien mit Kindern. Alle Kinder wollen einen Fensterplatz. Der Zug fährt mit einer halbstündigen Verspätung ab. Zu sehen ist nichts, weil die Rauchwolken der Dampflok die Aussicht versperren. Continue reading