Allgemein

Wieder da!

Veröffentlicht

Mehr als einen Monat habe ich nun nicht hier geschrieben. Und das auch ohne Ankündigung. Meine Herren, was habe ich für ein paar Tage Abwesenheit im Februar noch für einen Aufstand gemacht.

Und warum war ich nun so lange offline?

Im Dezember war das Ziel, zu schauen, was pasiert, wenn ich mir vornehme, „regelmässig“ zu bloggen.

  • Finde ich Themen?
  • Finde ich die Zeit zum Bloggen?
  • Gibt es Leute, die das Lesen? … und es auch noch zugeben…
  • Gehen mir die Themen aus? … und was passiert dann…

Im April waren die meisten Fragen beantwortet und auf einmal wollte ich wissen: Was passiert, wenn ich nicht mehr blogge? Sozusagen der zweite Teil des Selbstversuchs.

Anlässe dafür gab es mehrere:

  1. Zahlreiche Diskussionen über den Sinn und Unsinn des Bloggens. Online und Offline.
  2. Die Frage, ob ich mein Themenspektrum erweitern soll. Frau v.d. Leyen trieb mich damals an den Rande des Wahnsinns und Herr Kerres sprach mir aus der Seele.
  3. Das gute Wetter und das Bedürfnis, Kommunikation eher unter freiem Himmel und bei leichtem Weißwein zu pflegen.
  4. Jochen Englishs Wortschöpfungen, konkret die „digistinence“.

Also der Beschluß: Ich lass das mal ne Weile bleiben. Gehe in die digitale Wüste. Werde online einsilbig. Um dann digital geläutert, gereinigt wieder zur Tastatur zu greifen. Ein Monat war geplant. Ist ein wenig mehr geworden. Der Schweinehund… die Zeit… die Gewohnheit?

  • Habe ich was gelernt? Ja!
  • Ich werde mir in Zukunft weniger Fragen über den Sinn des Bloggen stellen, sondern es einfach tun, weil es Spass macht.
  • Ich habe viele Artikel im Kopf geschrieben. Vielleicht mache ich die Tage eine kleine Zusammenfassung.
  • Ich habe manchmal regelrechte Entzugserscheinungen gehabt. Hatte mich sogar schon eingeloggt, um einen neuen Artikel zu beginnen.
  • Und ich weiß jetzt, dass Google weltweit Menschen mit einer Blinddarmreizung auf meine Seiten schickt. Was die da sollen weiß ich allerdings nicht. 😉

appendix.jpg

Also: Auf ein Neues!

2 Gedanken zu „Wieder da!

Antworten auf Richard Heinen Antwort abbrechen