Ich fahr nur so rum

Manchmal fahre ich ganz viel mit dem Zug. Dann sitze ich morgens ganz früh im Zug, fahre quer durch Deutschland, um irgendwo vor oder mit Leuten zu reden. Und dann fahre ich wieder quer durch Deutschland, um spät abends wieder in Köln zu sein.

Ich mag diese Tage, weil ich gerne Zug fahre. Weil ich Aufgaben habe, die ich mir genau für diese Fahrten aufhebe, um sie dann ungestört zu erledigen. Weil ich an diesen Tagen – angefangen bei der Tasse Kaffee auf dem Bahnhof bis zum Bier im Zug-Bistro kurz vor der Ankunft wieder in Köln – meine festen Rituale habe.

Ich mag sie nicht, weil es unmöglich ist, an einem Tag zweimal weiter als 100 km mit der DB zu fahren, ohne einmal eine dicke Verspätung einzufahren.

Heute ist aber etwas passiert …

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