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didacta – der 4. Tag: Lehrerbildung

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Die Idee mit den Lehrer-Online-Thementagen sollten wir beibehalten – naja, zumindest, wenn ich mir das wünschen darf. Ich war mir nicht sicher, ob das beim Publikum ankommen würde. Aber ich habe den Eindruck, dass diesmal viel mehr Leute auch ganz gezielt zu den Vorträgen kommen. Auch heute war das so.

Besonders aufgefallen ist das bei den beiden Aktionen zu lo-net2.de. Zunächst hat Herr Heldt von der Arbeit mit lo-net2.de am Studenseminar berichtet und dabei auch die verschiedenen alten und neuen Funktionalitäten erklärt. Das Ganze war als sehr strukturierter Vortrag mit guten Folien angelegt. Mit Birgit Willenbrink und Richard Kröger vom eteam Köln habe ich im Anschluss dann in lockerer Gesprächsform über die Online-Fortbildung gesprochen, die Birgit gerade in Köln macht. Ganz offensichtlich waren da auch Leute dabei, die ganz bewusst zu den beiden Veranstaltungen gekommen sind und auch die ganze Zeit blieben.

Das das nicht selbstverständlich ist, hatte ich schon am Dienstag im Deutzer Bahnhof besprochen. Da waren wir uns einig: Die Messe bietet viel FastFood.

Das hat auch der Kreidefresser festgestellt. Ziellos auf der Messe kann man sich in diesen riesigen Hallen einfach nur verlaufen. Er weiß heute immer noch nicht, „Welche Vorteile das Podcasten uns Pädagogen aus Apfelsicht“ bieten. Das ist schade, aber er hat damit immerhin Stand gesehen, der aus meiner Sicht den Designpreis der Messe verdient hätte.

Für mich ist heute die Messe zu Ende. Die Nase ist immer noch zu, die Kehle trocken. Eine Woche lang war Aspirin complex die Medizin meines Leben. Gute Nacht. Und wer morgen noch auf der Messe ist: Viel Spaß mit den Killerpilzen.

Ein Gedanke zu „didacta – der 4. Tag: Lehrerbildung

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